Articles for Temples et sanctuaires in Koyasan

  • Veröffentlicht am : 23/06/2021
  • Von : Japan Experience

Artikel

Das zinnoberrote Heiligtum Kumano Hayatama Taisha in Shingu

Kumano Sanzan

Der Name Kumano Sanzan bezeichnet die drei Heiligtümer der HalbinselKii, eines der heiligsten Orte Japans und unausweichlichen Pilgerstätte.

Die Pagode des Seiganto-ji

Der Seiganto-ji Tempel

Die Kulisse von Seiganto-ji gibt ein klassisches Postkartenmotiv her:eine zinnoberrote Pagode inmitten üppiger Natur unter einem majestätischenWasserfall.

Die zinnoberrote Daimon-Pforte

Daimon-Pforte

Hinterder Daimon-Pforte liegt das wahre Koyasan. Verstreutetoriiauf Pfaden aus nackter Erde oder Kies, die zur Pilgerstätte im Waldführen... Der Osten der Stadt ist dem Heiligen gewidmet.

Nyonindo, das „Haus der Frauen“.

Nyonindo

EinTempel in Koyasan ist eigens den Frauen gewidmet, der Nyonindo. Erist das einzige Überbleibsel einer früheren Tradition, nach der esden Frauen verboten war, die heilige Stadt zu betreten.

Kongô Sanmai-in

Kongô Sanmai-in

Die kostbare Pagode dieses Tempels, dereinem verstorbenen Sohn geweiht ist, hat in achthundert Jahren nicht eine Faltebekommen.

Gebäude der Tempelanlage  Danjō-garan

Danjō-garan

DerDanjō-garan, oderauch Garan, war eine der ersten Anlagen, die von Kôbô Daishi inKoyasan errichtet wurden. Weitläufig, ruhig, Frieden spendend, ister voller Tempel.

Friedhof Okunoin

Okunoin

Mittenauf dem beeindruckendsten Friedhof Japans, in einer Windung des Wegesdurch den flüsternden Wald, wird man von den Geistern der Vorfahrenüberrascht, wenn man nicht auf der Hut ist.