Tokyo Skytree: Was gibt es rund um den höchsten Turm Japans zu sehen?

  • Veröffentlicht am : 01/09/2026
  • Von : Phoebe
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Mit einer Höhe von 634 Metern überragt der Tokyo Skytree die Hauptstadt. Doch hinter dem riesigen Turm verbirgt sich ein Viertel, das einen Abstecher wert ist – mit kleinen historischen Gassen und hübschen Kanälen. Entdecken Sie es gemeinsam mit dem Team von Japan Experience!

Tokyo Skytree: das neue Wahrzeichen Tokios

Sobald man sich dem Stadtteil Sumida nähert, ist seine schlanke Silhouette nicht zu übersehen. Mit seinen 634 Metern ist der Tokyo Skytree das höchste Bauwerk Japans und eines der höchsten der Welt. Der 2012 eingeweihte Turm wurde als Fernsehturm konzipiert und sollte Tokyo Tower für digitale Übertragungen ablösen sollte. Seine Architektur ist insbesondere von traditionellen Formen inspiriert, da er sowohl an ein Schwert als auch an die Rundungen fünfstöckiger Pagoden erinnert.

Vor allem aber beeindruckt seine Höhe! Der Tokyo Skytree überragt die Hauptstadt mit seiner ganzen imposanten Statur und bietet von seinen Aussichtsplattformen aus einen einzigartigen Blick auf die historischen Stadtviertel und die Bucht von Tokio.

Découvrez la Skytree et ses alentours

Entdecken Sie den Skytree und seine Umgebung

@Unsplash

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In 350 Metern Höhe bietet das Tembo Deck einen 360-Grad-Panoramablick auf Tokio. Durch die großen Fensterfronten lässt sich die Weite der Hauptstadt ermessen: Wolkenkratzer, Wohnviertel und große Verkehrsadern erstrecken sich so weit das Auge reicht.

Bei klarem Wetter kann man am Horizont sogar den Fuji erkennen . Auf dem Boden bieten Glasfliesen zudem einen atemberaubenden Blick auf die darunter liegenden Straßen.

Skytree Tembo Deck

Skytree Tembo Deck

@Dick Thomas Johnson auf Flickr, CC BY 2.0

Um noch höher hinaufzukommen, geht es zur Tembo Galleria in 450 Metern Höhe. Ihr verglaster Gang vermittelt nach und nach das Gefühl, im Himmel zu wandeln. Der Aufstieg bietet einen noch weitreichenderen Ausblick, bei dem sich Tokio in alle Richtungen erstreckt.

Unser Lieblingsmoment? Der späte Nachmittag, wenn sich das Licht allmählich verändert und die Wolkenkratzer in einem schönen, warmen Farbton erstrahlen.

Für ein etwas anderes Erlebnis versuchen Sie doch einmal, die großen Sehenswürdigkeiten Tokios von den Aussichtsplattformen aus zu entdecken: den Kaiserpalast, den Tokyo Tower, das Nationalstadion oder auch die Bucht von Tokio – sie werden zu echten Orientierungspunkten in der Landschaft!

Vue depuis la Skytree

Blick vom Skytree

@Dick Thomas Johnson auf Flickr, CC-BY-2.0

Für Familien empfiehlt sich ein Besuch im Sumida Aquarium, einem Aquarium mit künstlichem Meerwasser – eine Premiere in der Kanto-Region.

Das gewisse Extra? Bei Einbruch der Dunkelheit zeigt sich das Viertel von einer ganz anderen Seite, wenn der Tokyo Skytree über den Gebäuden erstrahlt.

Tokyo Solamachi

Tokyo Solamachi

@Dick Thomas Johnson auf Flickr, CC BY 2.0

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Jede Jahreszeit verleiht der Promenade dann ein neues Gesicht: Im Frühling ziehen die Kirschbäume zahlreiche Besucher an, während im Herbst sorgen die roten Blätter für eine besonders poetische Atmosphäre.

Wenn man weiter am Ufer entlanggeht, gelangt man im Rhythmus des Wassers auch zu Fuß in das traditionelle Viertel Asakusa.

Sumida Park

Sumida-Park

@Rob Towell auf Flickr, CC BY-NC-SA 2.0

Nur wenige Minuten vom Turm entfernt befindet sich der Ushijima-jinja, ein im 9. Jahrhundert gegründeter Shinto-Schrein. Der Schrein ist vor allem für seine Ochsenstatuen bekannt, an denen Besucher bestimmte Körperteile berühren, in der Hoffnung, ihre Gesundheit an genau diesen Stellen zu verbessern. Was den Besuch jedoch besonders interessant macht, ist der Kontrast zum Tokyo Skytree: Von den Randbereichen des Schreins aus ragt der Turm hinter den Bäumen hervor.

Ushijima-jinja

Ushijima-jinja

@Yasuyuki Hirata auf Flickr, CC BY 2.0

Asakusa: Verlängern Sie Ihren Besuch bis ins historische Tokio

Ein Besuch des Tokyo Skytree ist untrennbar mit der Nähe zu Asakusa verbunden, einem der berühmtesten historischen Viertel der Hauptstadt. Wenn Sie zu Fuß nach Asakusa gehen, entdecken Sie nach und nach das Kaminarimon-Tor und den Senso-ji-Tempel, bevor Sie in die Nakamise-dori mit ihren zahlreichen Geschäften einbiegen.

Asakusa et Skytree

Asakusa und Skytree

@Carlos Donderis auf Flickr, CC BY-NC-ND 2.0

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  • Buchen Sie Ihr Ticket im Voraus. Der Tokyo Skytree ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, und die gefragtesten Zeitfenster sind schnell ausgebucht,
  • Wählen Sie Ihren Besuchstermin je nach der gewünschten Atmosphäre. Ein klarer Tag ist ideal, um die Aussicht in die Ferne zu genießen, insbesondere auf den Fuji. Was die Atmosphäre angeht, bevorzugen wir den späten Nachmittag, um zu sehen, wie Tokio nach und nach beleuchtet wird.
  • Planen Sie Zeit für die Umgebung ein. Begnügen Sie sich nicht nur mit dem Aufstieg auf den Turm: Rechnen Sie mindestens einen halben Tag ein, um den Tokyo Skytree mit Solamachi, dem Sumida-Park und Asakusa zu verbinden.
  • Beachten Sie die Wetterlage. Die Höhe des Turms garantiert noch keine freie Sicht! Bei bewölktem oder nebligem Wetter kann die Sicht stark eingeschränkt sein.
  • Beachten Sie die Sonderveranstaltungen: Am Fuße des Skytree finden jedes Jahr verschiedene Veranstaltungen statt, darunter im Winter eine temporäre Eislaufbahn.
Prenez le bateau sur la Sumida

Nehmen Sie das Boot auf dem Sumida

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