7 Alternativen zum Bambuswald von Arashiyama

  • Veröffentlicht am : 14/07/2026
  • Von : Phoebe
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Der Bambuswald von Arashiyama ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Kyoto, aber auch eine der meistbesuchten in ganz Japan! Damit Sie die Schönheit dieses Ortes genießen können, ohne sich in den Menschenmassen zu verlieren, stellt Ihnen Japan Experience sieben alternative Bambuswälder vor, die es im ganzen Land zu entdecken gilt. 

Weitere Informationen

  • Adresse: 2-7-4 Jomyoji, Kamakura, Präfektur Kanagawa
  • Öffnungszeiten: 9:00 – 16:00 Uhr
  • Preis: 400 ¥ (Matcha gegen Aufpreis)
Temple Hokoku-ji

Hokoku-ji-Tempel

@hokokuji.jp

2. Adashino Nenbutsu-ji-Tempel (Kyoto)

Dieser vor über tausend Jahren gegründete Tempel ist bekannt für seine Tausenden von Steinstatuen, die den namenlosen Verstorbenen gewidmet sind. Im hinteren Teil des Geländes bietet ein Bambusweg, der weitaus ruhiger ist als der in Arashiyama, eine intime Atmosphäre und zählt zu den schönsten Orten im Stadtteil Sagano. 

Weitere Informationen

  • Adresse: 17 Sagatoriimoto Fukatanicho, Ukyo-ku, Kyoto
  • Öffnungszeiten: 9:00 – 16:30 Uhr
  • Eintrittspreis: 500 ¥
Adashino Nenbutsu-ji

Adashino Nenbutsu-ji

@Wikimedia

Adashino Nenbutsu-ji

Adashino Nenbutsu-ji

@nenbustusji.jp

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Tour

3. Kodai-ji-Tempel (Kyoto)

Der Kodai-ji wurde 1606 von Nene zum Gedenken an Toyotomi Hideyoshi erbaut und ist für seine Zen-Gärten und seine Architektur bekannt. Sein kleines Bambushäckchen verbindet verschiedene Bereiche des Tempels miteinander und lädt zu einem Spaziergang ein, der besonders während der nächtlichen Beleuchtungen im Frühling und Herbst sehr beliebt ist.

Weitere Informationen

  • Adresse: 526 Shimokawaracho, Higashiyama-ku, Kyoto
  • Öffnungszeiten: 9:00 – 17:00 Uhr
  • Eintrittspreis: 600 ¥
Kodai-ji

Kodai-ji

@JNTO

Bambou de Kodai-ji

Bambus von Kodai-ji

@JNTO

4. Take-no-Michi (Muko, Kyoto)

Etwa 30 Minuten von Kyoto entferntliegt Take-no-Michi, ein 1,8 km langer Spazierweg, der durch alte, seit Jahrhunderten gepflegte Bambuswälder führt. Der Weg ist von Bambuszäunen gesäumt, die nach lokalen Handwerkstechniken gefertigt wurden. Da er weitaus weniger besucht ist als Arashiyama, kann man hier eine ähnliche Atmosphäre in einer ruhigeren Umgebung genießen.

Weitere Informationen

  • Adresse: Muko, Präfektur Kyoto
  • Öffnungszeiten: Rund um die Uhr zugänglich
  • Eintritt: Kostenlos
Take no michi

Take no michi

@zeitblohm auf Flickr, CC BY 2.0

5. Jizo-in-Tempel (Kyoto)

Der Jizo-in, auch Take-no-dera („Bambustempel“) genannt, ist ein kleiner Zen-Tempel, der im 14. Jahrhundert gegründet wurde. Sein von Bambus gesäumter Zugangsweg versetzt die Besucher sofort in eine ruhige Atmosphäre. Da er wenig besucht ist, bietet er eine hervorragende Alternative zu Arashiyama, um einen Bambushain abseits der Menschenmassen zu entdecken.

Weitere Informationen

  • Adresse: 23 Yamadakita-no-cho, Nishikyo-ku, Kyoto
  • Öffnungszeiten: 9:00 – 16:00 Uhr, donnerstags und freitags geschlossen
  • Eintrittspreis: 500 ¥
Temple Jizo-in

Jizo-in-Tempel

@Patrick Vierthaler auf Flickr, CC BY-NC 2.0

6. Chikurin-ji-Tempel (Kochi)

Der im 8. Jahrhundert gegründete Chikurin-ji ist einer der 88 Tempel der Shikoku-Pilgerreise. Umgeben von üppiger Vegetation verfügt er über mehrere Bambushaine, die seine Gärten und historischen Gebäude harmonisch ergänzen. Ein idealer Ausflug, um einen weniger bekannten Tempel inmitten der Natur zu entdecken.

Weitere Informationen

  • Adresse: 3577 Godaisan, Kochi
  • Öffnungszeiten: 8:00 – 17:00 Uhr
  • Eintrittspreis: 400 ¥
Temple Chikurin-ji

Chikurin-ji-Tempel

@chikurinji.com

7. Hoshino Village (Yame, Fukuoka)

Das für seinen Grüntee bekannte Dorf Hoshino ist von Teeplantagen und Bambushainenumgeben, die das Landschaftsbild prägen. 

Die Wege schlängeln sich zwischen den Feldern und Bambushainen hindurch und laden zu einem Spaziergang im Herzen der japanischen Landschaft ein, fernab vom Trubel der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten. 

Weitere Informationen

  • Adresse: Hoshino, Yame, Präfektur Fukuoka
  • Öffnungszeiten: Frei zugänglich
  • Eintritt: Kostenlos

 

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Hoshino Village

Hoshino Village

@St Stev auf Flickr, CC BY-NC-ND 2.0

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